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Freitag, 12. März 2010


Kasterlee
2460
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bezienswaardigheden Kasterlee
 


Watermolen van Brustele (Houtum) (Wassermühle von Brustele)
Wird schon erwähnt im 13. Jahrhundert.
Die Mühle ist eine Unterschlagmühle. Das Wasser drückt die Schaufel rund.
Die Mühle steht auf einer Kreuzung zweier wichtigen Wege, der Weg Turnhout-Diest und die Herentalse baan. Rund um der Kreuzung entsteht ein kleiner Handelskern mit der Abspannung “de Kleine Doornboom”, heutzutage noch eine Taverne gegenüber von der Wassermühle.

Afspanning De Valk (Markt) (Herberge “De Valk”)
Auf dem Markt neben der Kirche befindet sich Café De Valk, eine Herberge erbaut um 1700. In 1735 verwüstet ein grosser Brand das alte Pfarrhaus, das Rathaus und die Kirche.
Auch die Häuser rund um den Markt, mit ihren Schilfdächern, fangen Feuer. Die Abspannung “De Valk” aber bleibt unversehrt und fungiert bis zum 19. Jahrhundert als Rathaus.

St.-Willibrorduskerk (Markt)
Die Kirche aus kempischen Ziegelstein, erbaut im 16.Jahrhundert, geht in Flammen auf während des grossen Brandes in 1735, aber die Kirche wird wieder neu erbaut und 1849 erneuert in neogotischen Stil. In der Kirche stehen die Bilder von verschiedenen Heiligen aus dem 16. Und 17. Jahrhunder. Nicht immer zugänglich für Publikum.

Den Bonten Hannen (Mgr. Cardijnstraat)
Diese alte Herberge aus 1769 bildet zusammen mit den anderen unzählbaren Abspannungen in Kasterlee den Mittelpunkt vom brausendem Handelsleben. Hannen ist ein alter Name für “Gei”.

Pastorij (Pastorijstraat) (Pfarrhaus)
In 1735 verwüstete der grosse Brand auch dieses Pfarrhaus. Im Laufe des selben Jahrhunderts          wurde ein neues Gebäude errichtet, das heutige Pfarrhaus. Das Haus wurde in 1971 klassiert als Monument.  In 1992/93 wurde das Gebäude völlig renoviert und fungiert heute als Bibliothek und Begegnungszentrum.

Beermolen (Retiebaan)
Die achteckige, hölzerne Beermühle wurde lange verwendet als Getreide- und Rindemühle.
In 1875 umfasst ein steinerner Mantel die Mühle, die noch verwendet wird bis 1960. Die Mühle ist eine Berg- oder Müllmühle. Die Mühle ist umgeben von einem Erdwall um sie nach dem Wind zu richten und die Segel auf den Flügeln zu hissen.

Pleintje De Wissel (Geelsebaan)
In 1907 wurde Kasterlee völlig entschlossen für städtischen Touristen dank der in Betriebnahme der Strassenbahn zwischen Turnhout und Geel. Jahrelang bringt die kleine Strassenbahn mit Halteplatz an “De Wissel” Urlauber nach “unserer grünen Lunge” um zu geniessen von unserer schönen Natur und zahlreichen “Etablissements”. In 2004 wurde der kleine Platz als Erinnerung  neu angelegt.

Keeses Molen (Geelsebaan)
Standardmühle aus 1650. Diese Mühle wurde mit Hilfe eines dicken eichenen Balken in Richtung Wind gedreht zum funktionieren. Der ganze Rumpf muss dazu verschoben werden. Die Mühle steht eher auf der Retiebaan, aber weht in 1922 um und wird ersetzt durch eine identische Standardmühle aus Heist-op-den-Berg durch Cornelius  “Cees” Van Laer. Die Mühle geht letztendlich nach der Geelsebaan wo sie nie mehr in Betrieb genommen wird.

Britischer Militärfriedhof (Geelsebaan)
100 Offiziere und Soldaten der Englischen Armee finden hier ihre letzte Ruhestätte.
Sie fallen bei den Befreiungsschlachten um Geel – Ten Aard im zweiten Weltkrieg September 1944.

Frans Masereel Centrum (Zaardenstraat)
In 1972 öffnet das Zentrum seine Türen als internationale Arbeitsgruppe für grafische Künstler. Das Zentrum wird subventioniert von der Flämischen Gemeinschaft und empfängt jedes Jahr 100 junge und bekannte Künstler. In dem modernen Werk- und Ausstellungsraum kann das Publikum das Werk der besuchenden Künstler bestaunen. Hier befindet sich auch eine Sammlung aus dem Werk von Frans Masereel (1889 – 1972) die sich kennzeichnet durch den Nachdruck auf pazifistische Gesellschaft und Glaube an menschlicher Brüderschaft.

Heemerf De Waaiberg (Geelsebaan)
Mit den verfallenen Gebäuden die zum verschwinden vorbestimmt sind, errichtet die Gemeinde Kasterlee in Zusammenarbeit mit demVerein der Heimatkunde ein “Heimaterbe” auf, auf der nahe gelegenen Keeses’Molen. Der Komplex erhällt den Namen “Waaiberg” nach der alten Benennung dieser Region. Ziel ist ein Zeugnis vom Baustil und Lebensweise des kempischen Menschen zweite Hälfte 19. und Anfang 20. Jahrhundert. Zu bewundern sind typischer Hof, Scheune, Backstube, usw… Jeden zweiten Sonntag im Monat (ausser Juli) ist das Heimaterbe geöffnet während des “Lebenden Heimaterbe”. Dann gibt es musikalische Auftritte und wird Brot gebacken in der Backstube. Mehr Information betreffend Führungen und Besuche am Heimaterbe steht zur Verfügung bei VVV-Toerisme Kasterlee.

 
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Tourismusbüro Kasterlee

Markt 13
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Fax 014 86 89 27
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