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Freitag, 12. März 2010


Kasterlee
2460
Entspannung » Sehenswürdigkeiten » Lichtaart
bezienswaardigheden Lichtaart
 


O.L. Vrouwkerk (Markt) (Jungfrauenkirche)

Die Kirche wird zum ersten vermeldet als sie in 1500 abbrennt. Die Kirche wird wieder neu aufgebaut, aber nach einem heftigen Sturm im 16. Jahrhundert bekommt sie erst in 1864-65 ihre definitieve Form. Die Kirche hat original Glasfenster aus 1874 und eine Kanzel aus der Abtei von Vlierbeek in Leuven, überbracht nachdem diese während der Französischen Revolution aufgehoben und konfisziert wurde.

Rielenkapel (Rielen)
Die Kapelle wird 1564 zum ersten Mal vermeldet, aber es steht fest dass schon eher ein Gebetshaus an diesem Ort stand. In 1600 wird die Kapelle neu aufgebaut, in 1999 wird sie restauriert, wobei die kalligrafische Liste im Mittelpunkt steht. Jeden Mittwochmorgen können Sie hier einen Gebetsdienst beiwohnen. Die neun Striche auf den Ziegelsteinen zeugen von den “Novenen” der Mütter die um Beistand bitten für ihre ungeborene und aufwachsende Kinder.

Wannes van Lichtert (Markt)
Auf dem Marktplatz in Lichtaart wird in 2000 ein bronzenes Monument installiert das nicht nur den Ursprung des Dorfes symbolisiert aber auch Ikone sein will für das Leben des kempischen Volkes im vorigen Jahrhundert. Auf dem sandsteirnenen Fuss  mit den Namen der Weiler von Lichtaart blickt der Hirte Wannes auf die leuchtende Glut, die ihm aus der Erde entgegen kommt (Lichtaart, Lift-Erde), nach einer der vielen Legenden über die Entstehung des Dorfes.
Der Künstler dieses Bildes ist Tom Frantzen.

Kapelle O.L. Vrouw in ’t Zand (Poederleesteenweg)
Diese kleine Kapelle auf dem Weg nach Poederlee liegt auf einem erhöhten dreieckigen Platz.
Zentral steht der Altar auf einem Süditalienischen Bildchen der Jungfrau von Loreto (1674).

Das Pfarrhaus (Lichtaart)
In 1675 wurde dieses Gebäude in Barockstil errichtet. Der authentischer Karakter der Wohnung bleibt sehr gut erhalten auch wenn sie während der Französische Revolution als “schwarzes Gut” verkauft wird.

Hofke van Bayot (Witte Bergen)
In 1914 fällt Nestor Bayot in den Wäldern von Lichtaart während einer Erkundung. Aus Erkenntlichkleit errichten die Einwohner von Lichtaart eine Gedenkstätte. Nestor Bayot wird in seinem Geburtsort Lens- St.-Servais in der Provinz Lüttich begraben.

 

 
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